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  1. Helga Knerr sagt:

    Liebes Montags-Stiftungs-Team!
    Dabei zu sein, teil zu haben an etwas Großem, Neuem, das ist doch ein toller Antrieb zum Mitmachen in Pirmasens, zu erforschen, was die „Steine in Pirmasens erzählen“.
    Sie, liebes Team von der Montag-Stiftung, haben diese in diesem Sommer ermöglicht. Und wie! Die Fußgängerzone vom Schusterbrunnen bis zum Alten Rathaus zeigte die Spuren Ihres Wirkens, die Kauris regten an zum Staunen, Verweilen, Beratschlagen. Die Veranstaltungen luden unter verschiedenen Aspekten ein zum Nachdenken über die Zukunft der Steine, der Fußgängerzone, der Innenstadt, dem Lebensgefühl der Menschen, die in dieser Stadt leben, arbeiten, feiern, einkaufen oder einfach mal zu Besuch sind. Schön, zu erleben, wie das Team der Montag-Stiftung sich auf die Pirmasenser, ihre Geschichte und Geschichten, ihre Erwartungen und Visionen eingelassen hat. Leider muss ich zugeben, dass ich trotz ausgiebiger Information durch Zeitungslektüre und zweimaligen Einsatzes beim „Bankgespräch“ vor dem Alten Rathaus erst am Abschlussfest selbst den Weg in das kreative Quartier der Aktion gefunden habe. So vielfältig wie die Werke, die während der Pirmasenser Zeit entstanden, waren auch die Menschen, die in den Laden kamen. Schön zu erleben, wie Alte und Junge ihrer Neugierde nach dem, „was da eigentlich gemacht wird“, freien Lauf ließen, und super, wie die Teammitglieder auf die verschiedenen Sichtweisen der Besucherinnen und Besucher eingingen. Die Phase des Herantastens, des Ausprobierens, des Gedankenaustauschs über die Steine der Fußgängerzone gibt Hoffnung, dass in einer – angedachten – weiteren Phase das Projekt noch viel mehr Menschen erreicht. Allein die zahlreichen Kommentare auf den Plakaten im Ausstellungsraum geben unendlich viele Gesprächs- und Gestaltungsanlässe, lassen darüber hinaus sowohl literarische als auch kunsthandwerkliche Anregungen aufleben. Und schließlich haben auch Pirmasenser selbst neue Ideen für ihr persönliches Kunst-Werk gefunden. Siehe Alices Kommentar!
    Also, kurz zusammengefasst: Wenn man´s genau nimmt, könnten die Steine jederzeit weiter erzählen, zur Freude der Menschen, nicht nur in Pirmasens.
    Danke für die schöne Aktion! Helga Knerr

    • Theresa Herzog sagt:

      Sehr geehrte Frau Knerr,

      im Namen des gesamten Teams der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft ein herzliches Dankeschön für diesen so wertschätzenden und tiefgreifenden Kommentar über unsere Arbeit vor Ort! Auch wenn Sie es leider „erst“ zum Abschlussfest geschafft haben uns in unserem Ladenlokal zu besuchen – Sie waren da und darüber freuen wir uns sehr. Wir freuen uns einfach schonmal auf ein Widersehen in der Zukunft und darauf, was uns dann die Pflastersteine – wie Sie so schön schreiben, „weiter erzählen“ werden. Danke Ihnen Frau Knerr!

      Mit ganz herzlichen Grüßen aus Bonn vom gesamten Team, Theresa Herzog.

  2. […] Übrigens: Dieser Blogeintrag ist bereits der Zweite, der im Rahmen des Praxismentorings entstanden ist. Wer neugierig ist, welchen Fragestellungen sich die beiden Künstlerinnen noch gewidmet haben, bitte auf diesen Link klicken und mehr erfahren:  Da, wo das Flatterband ist – auf der anderen Straßenseite. | Blog der Montag Stiftung Kunst und G… […]

  3. […] Könnten wir das Projekt auch „Stimmen hören“ nennen? war ein gespenstiger Blogbeitrag der Künstlerin und Logopädin Wiltrud Föcking ausgehend von unserem damaligen Projekt im Jahre 2016. Im Februar dieses Jahres lässt sie sich spontan entführen in ein Gesamtkunstwerk des Kölner Performance Duo „El Cuco Project“ im Kunsthafen Rhenania in Köln. Ihr Interesse an der Vielschichtigkeit der Resonanzen von Stimme im Spannungsfeld von Kunst und Gesellschaft schwingt auch in dem folgenden Beitrag mit: Vorsicht Captcha! […]

  4. […] mit auf eine Reise ins Atelier und ihren künstlerischen Prozess, der ihrer performativen Arbeit ResonanzCAMP körper nachfolgte. Sie studiert derzeit freie Kunst in Weimar und war 2021 Teilnehmende des ResonanzCAMPs […]

  5. Karl-Heinz Imhäuser sagt:

    Schöner Beitrag, der im ersten Teil interessante Riesen der Literatur zusammenbringt, auf deren Schultern wir alle sitzen. Es wird ja bekanntlich Issac Newton zugeschrieben, der anläßlich einer Ehrung gesagt haben soll, nachdem man ihn für das klügste jemals auf Erden erschienene Menschenkind herausgehoben hatte: „Wenn ich weiter sehen konnte, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.“
    Und so zeigt der Beitrag im zweiten Teil sehr anschaulich, dass wenn man auf den Schultern von Riesen nicht nur herumchillt, sondern handelnd zwischen büffeln und feiern hin und her oszilliert, sich der eigene Erfahrungshorizont weitet.

    • Theresa Herzog sagt:

      Das Oszillieren zwischen büffeln und feiern wird weitergehen in diesem Jahr. Wir freuen uns über den Kommentar und die gemeinsamen Erfahrungen. Mit besten Grüßen aus der MKG!

  6. Christine Radschinski sagt:

    Wunderbar! Ich liebe Kaustiken, vom Objekt abhängige mit dem Lichteinfall sich ständig verändernde Bilder. Danke für’s Teilen liebe Ines Lamberty und Ruth Gilberger.
    Das erhellt nicht nur diesen Abend.
    Christine Radschinski

    • Ruth Gilberger sagt:

      Dankeschön- gebe das gerne weiter an die Fotografin und an die Erschafferin des Vogels – wir haben ihr das Bild übergeben und sie hat sich auch gefreut!

  7. Armin Stroß-Radschinski sagt:

    Brilliante Entdeckung in Wirkung und Wahrnehmung … Kaustiken aus Relektion und Durchlicht finden oder Schaffen ist eine schöne Leidenschaft. Vögel aus Alupapier von Süssigkeiten kneten hat mir in meiner Jugend ein kreativer Kopf gezeigt. Es juckt uns heute noch immer bei dem ganzen Flitter in den Fingern und ich sammle Schokokuss-Karton-Innenseiten für ganz harte Kreativanfälle. Neben der Perspektive ist das (besondere) Licht das kommt und geht der Schlüssel zur visuellen Wahrnehmung. Ein besonderes Highlight dieses Winters. Danke!

  8. Andreas sagt:

    Sind die meisten Leute nicht zu sehr in sich gefangen und brauchen erst einmal Zeit für eine Öffnung bevor sie ganz zaghaft zum Künstler werden?

  9. Andreas sagt:

    Ich hoffe, dass ich daran keine Mitschuld habe.

  10. Annette Schramm sagt:

    Liebe Linnet, liebe Rabea
    So wunderbar, Euer Projekt! Dieter habt mir den Link weitergeleitet.
    Sehr berührend! Spüre direkt Lust, da mitzumachen.
    Schönheit, Bewusstheit, Bewegung, Verspieltheit, Vernetzung, Verbindung.
    Lebendiges Gestalten mit einfachen Mitteln.
    Wünsche Euch weiterhin viel Freude, Leichtigkeit und Inspiration, herzliche Grüße,
    Annette aus Windeck-Bach

  11. Christiane Behr sagt:

    😍

  12. Christiane Behr sagt:

    Die allererste internationalen Rheydter Lichter.
    Danke für die Plattform! Und danke an alle die mitgemacht haben!

  13. Christiane Behr sagt:

    Tolle Kunsaktion!!!

  14. Scharlih Bo sagt:

    >klicken, öffnen, schauen… <
    ???

  15. […] Kiosk der U-Bahn Haltestelle Venloer Straße eine Installation mit Fotos und Texten von Evi Blink. Ausgehend von diesen Erfahrungen führte Evi Blink ihre Untersuchungen zum Thema „Warten“ […]

  16. Grazia Maria Teresa sagt:

    Liebe Theresa,
    Kauri war für mich das erste Projekt, dass ich auch sehr intensiv erlebt habe. Den Tag den du beschreibst, war einer der schönsten und bedeutungsvollsten Tage für mich im Maria-Lenssen-Park mit all den Begegnungen und dem Austausch. Am selben Abend war ich völlig erfüllt davon.
    Auch ist mir gut in Erinnerung geblieben, wie du unter dem Baum (in Verbindung mit der Natur) sasst und gezeichnet hast ganz versunken in dir und in dem was gerade bei dir zum Ausdruck kam. Das hat mich sehr beruehrt.
    Danke dafür und für die Workshops mit dir die darauf folgten.
    Liebe Gruesse

  17. Grazia M. sagt:

    Liebe Theresa, vielen Dank für deinen schönen Beitrag und den schönen Zeichnungen zur Cauri. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

    Liebe Gruesse

  18. Grazia sagt:

    Liebe Theresa,
    Vielen Dank für deinen wertvollen Kommentar. Ich stimme dir in deiner Erkenntnis zu, dass Resonanz nichts abstraktes ist, sondern sich aus der Schwingungsenergie heraus einstellt und zum Ausdruck kommt.
    Kauri war für mich das erste Projekt, das ich auch sehr intensiv erlebt habe.
    Den Tag den du beschreibst, war einer der schönsten und bedeutungsvollsten Tage im Maria-Lessen-Park mit all den Begegnungen und dem Austausch.
    Auch ist mir gut in Erinnerung geblieben, wie du unter dem Baum (in Verbindung mit der Natur) sasst und gezeichnet hast ganz versunken in dir und und mit dem, was gerade aus dir zum Ausdruck kam.
    Danke, dass ich mich in deinen Worten -in Bezug auf Kauri – wiederfinden dürfte und für deine schoenen Zeichnungen. Die Ortsbeschreibung der Kauri hat mir gut gefallen.
    Liebe Grüsse
    Grazia

  19. Vielen Vielen dank an Eva Caroline van Eick für den Text!!!! Und natürlich Vielen Vielen dank an Die Montag Stiftung für die Möglichkeiten!! Und das veröffentlichen👍👍👍👍❤️

  20. Manhardt Barthelmie sagt:

    Liebe Claudia, schöne Betrachtung, feines Projekt. Hat Spass gemacht, auch was der große Leonardo sagte. Dachte auch an dis dripping, alles Flecken.
    Manhardt

  21. „dass wir bei diesem komplexen Prozess des Umdenkens in diesem Potential be- und gefragt werden, dass man uns hinzuruft und einlädt, unsere Kenntnisse zu teilen.“… 1989_90 war ein Großteil der Mitglieder der Bürgerbewegung aus künstlerischen Berufen…Uns wurde zugehört, es wurde Tag und Nacht diskutiert- und natürlich demonstriert. Künstler verfassten die ersten Aufrufe und Programme des Neuen Forum, malten Plakate, Transparente…Dann ging die Mauer auf- und niemand hörte mehr zu.
    Alle Ideen einer neuen Gesellschaftsform, die wir vorher nächtelang besprochen hatten, interessierten niemanden mehr.

  22. Axel Schweppe sagt:

    Danke Theresa für Deine Impressionen. Das macht Lust auf das NEUE!

  23. Ina Berger sagt:

    Prima Ideen! Wir wollen trotz Coronakrise eine kulturpädagogische Ferienwoche mit Jugendlichen gestalten und durchführen. Was sind Sommerferien ohne Gruppenerlebnisse unter Peers? Wir werden sicher einiges in diese Richtung des Kontakthaltens und Kommunizierens ausprobieren und neu erfinden (müssen).

    • Krisen können zugleich Beschleuniger von Neuem sein! Hier können wir auf die Schwere der Situation mit Ideen, Leichtigkeit und Humor antworten. Bin gespannt was da entsteht und freue mich über Informationen darüber.

  24. Uwe Wilcke sagt:

    Witzig! Einige Ideen sind mir schon bekannt (im Netz gesehen; Model „Tudor“ und Hand Shake-Armverlängerung). Trotzdem bleibt der multi-sensorische Austausch zwischen den Menschen eine große Herausforderung, vor allem bei der spontanen/zufälligen Begegnung.

  25. Dorothée Böcker sagt:

    Wir haben in dieser Corona-Zeit gerade ein kleines partizipatives Kunstprojekt auf Facebook gestartet.
    Es heißt Kaffee und Kunsten. Wochentags laden wir immer um 15h ein sich zuhause einen Kaffee oder Tee zu kochen und geben dann einen Kunst-Impuls und eine Idee für ein kleines eigenes Spiel / Schreibübung daheim. Entstandene Fotos und Texte teilen die Teilnehmer*innen dann jeweils unter dem Beitrag des Tages.

    https://m.facebook.com/profile.php?id=107479420885640&ref=content_filter

  26. Fee sagt:

    Der Beitrag weist eine wertvolle Perspektive auf die aktuelle Situation auf und zeigt, wie wichtig Soziales für die Kunst und Kunst für Soziales ist! Vielen Dank!

  27. , howdy ho Oliver, das ist nicht viel Rauch um nichts, sondern eher ein GehirnGeschmackserlebnis .hoffe ich kann mich mal dazu gesellen.
    LG Hermann Josef Sauren

  28. […] dem kleinen Wohnzimmer steht neben der Zeichnung, den Schwarzweißfotos und den bunten Vogeltellern vom ersten Gespräch ein großer […]

  29. […] dem kleinen Wohnzimmer steht neben der Zeichnung, den Schwarzweißfotos und den bunten Vogeltellern vom ersten Gespräch ein großer […]

  30. […] Blog der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft könnt Ihr noch mehr dazu nachlesen, schicke Bilder […]

  31. benjamin sagt:

    Da das Kuenstlerische die treibende Kraft der Innovation ist, halte ich das ganze fuer eine gute Idee, um ein bisschen Schwung in die Stadt zu bringen!
    Nach langjaehriger Erfahrung mit und als Erkrankter, der bis heute noch gerne selber denkt, moechte ich die – meiner Meinung nach – wichtigsten Faktoren fuer gelungene Aenderungsbereitschaft ergaenzen= Ehrlichkeit (zu sich selbst) + Diplomatie + Akzeptanz (die Faehigkeit, etwas neues annehmen zu koennen).

  32. Haja sagt:

    Hello, how can we have the Marie HEIDERICH’s contact please?

  33. […] Summercamp 2018: „Landschaffen/ Land schaffen – Kreativität und Schöpferisches Arbeiten zwischen Künstlerexistenz und Geschäftsmodell“ […]

  34. […] danken den Künstlerinnen und Künstlern Klaus Kleine, Marie Heiderich, Jellyspoor, Frank Bölter, Christina Doll, Karin Hochstatter, Jan Glisman und Markus Karstieß für ihre […]

  35. […] Park. Der Turm, eine singuläre Raumzelle, welche in der achten Woche gemeinsam mit dem Künstler Markus Karstieß gebaut wurde, bietet die Möglichkeit, sich voll und ganz von dem Material umschließen zu lassen. […]

  36. […] wurden hier in einem Ensemble arrangiert, das vom Gestalten und den Austausch mit dem Künstler Jan Glisman inspiriert sind. Es wurden natürliche Fundstücke wie Wurzeln und Äste mit farbigem Ton ummantelt […]

  37. XiMa sagt:

    liebe Gabi.. ich bin entzückt, verzaubert und sehr gerührt.. danke! :-* =)

  38. Lana sagt:

    Wie praktisch – am coolsten ist das Wohnzimmer mit der Band 🙂

  39. Melchers sagt:

    Ausgezeichnet! Vielen dank, es bereitete mir ein großes Vergnügen Ihren Artikel zu lesen. Er bekommt einen Stern in meiner Leseliste und ich freue mich ihn wieder zu lesen … ab jetzt!

  40. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  41. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  42. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  43. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  44. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  45. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  46. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  47. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  48. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  49. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  50. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  51. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

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  53. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

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  61. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  62. […] Über unseren Adventskalender und wie er entstanden ist… […]

  63. MM sagt:

    Sehr interessant!

  64. Ich war am Samstag da und fand Eure Veranstaltung ehrlich gesagt etwas fad. Mitmachen? Ja, ich darf meine Bilder abgeben, die dann – von wem auch immer weiter verwertet werden. Partizipation stelle ich mir anders vor. Wer bezahlt diesen riesigen Aufwand, mit dem auf Großplakaten für Euer Projekt geworben wird? Geht es hier um Kunst oder um Marketing für ein Projekt, das nicht unbedingt auf Akzeptanz in der Bevölkerung stößt? Vielleicht tue ich Euch Unrecht, aber vielleicht könnt Ihr Eure Motivation und Eure Geldgeber mal offenlegen. Das wäre sicherlich hilfreich!

    • Lieber Herr Grellert,
      Danke für Ihren kritischen Blick. Genau davon lebt unsere Projektarbeit! Wir möchten mit unserem mobilen Fotobuch-Projekt Menschen dazu anregen, einen kritischen Blick auf die „Bilder“ zu werfen, die in unserer Gesellschaft produziert und oftmals nicht genügend hinterfragt werden. Deswegen machen wir über das Jahr verteilt in Duisburg viele verschiedene Angebote zur Partizipation für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Zwischen März und Oktober gibt es Angebote zum Austausch, Workshops, Spaziergänge, Hausbesuche. So können alle entscheiden, wo und wie sie teilnehmen möchten.
      Die Fotos, die in unserer mobilen Ausstellung zu sehen sind, ermöglichen sehr unterschiedliche und für viele ganz neue Perspektiven auf globale Umbrüche unserer Zeit. Die Auseinandersetzung mit diesen unterschiedlichen Blickwinkeln auf einschneidende Ereignisse einerseits und den eigenen Bildern persönlicher Veränderungen und Umbrüchen andererseits, sind genau die Auseinandersetzung im Sinne einer partizipativen Kunst, die wir mit unserem Projekt realisieren wollen. Das ist letztes Jahr in Rostock, wo wir „Welt im Umbruch“ das erste Mal gezeigt haben, auf große positive Resonanz von vielen verschiedenen Menschen gestoßen. Wir würden uns freuen, wenn wir uns dazu in Duisburg weiter austauschen können. Sie sind jederzeit herzlich willkommen.

  65. g. wolf sagt:

    beeindruckende wirkung in historischer umgebung. möge rostock daran spass haben.

  66. […] Eine unverhoffte Liebschaft […]

  67. das sieht super aus, ganz wunderbar! Ich freue mich schon MITZUMACHEN …

  68. Umbruch in Deutschland hat sein Pendant nicht nur in den arabischen Ländern, sondern in erster Linie in Afrika

  69. dea bohde sagt:

    Kluger Beitrag von Johannes Stahl !!

  70. Irene sagt:

    Ein spannendes Projekt! Ich würde gern mehr dazu erfahren.

    • Gerhard Wolff sagt:

      Liebe Irene,
      Laila Sahrai und Anna Thinius planen, noch einen zweiten Text zu ihrem Projekt zu schreiben. Den finden Sie dann wieder hier auf unserem Blog. Im Januar ist eine Abschlusspräsentation aller Projekte von „Perspektive Armut“ geplant. Wenn Sie uns eine E-Mail schreiben (kunst-und-gesellschaft(at)montag-stiftungen.de), können wir außerdem versuchen, den Kontakt zu den beiden Künstlerinnen zu vermitteln.
      Viele Grüße
      Gerhard Wolff

  71. […] Nachbarschaftstourismus Ein Bericht von Teresa Grünhage auf dem […]

  72. […] das Künstler Frank Bölter mit einem Politiker der Linken auf dem Kleinen Borsigplatz führte, hier nachzulesen. Anlass dazu bot eine eigenwillige Kunstaktion im Rahmen von „Public Residence: Die […]

  73. Spannend! Habe ich da was verpasst oder war das exklusiv für echte Insider? Quasi die VIPs, um die es bei der Borsig-VIPs-Führung geht, mal ganz unter sich 🙂 ?

  74. Torsten Preußing sagt:

    Der Ausgangsfrage nachzugehen scheint reizvoll und ergiebig. Das Fazit von Maurice de Martins temporär-akademischen Kunstexkursen öffnete aber vielmehr Augen und Ohren für das wesentlichere Phänomen, dass es die Eliten in der Gesellschaft sind, die zuvörderst definieren, welche Kunst zur Elite, also zu sich selbst gehört. Ebenso entschlossen stellen sie die künstlerischen Ausdrucks- und Darstellungsformen als nutzlos und alltagsfremd in die Ecke, die weder ihren Neigungen noch Ansprüchen entsprechen. Alles nur eine Frage der Meinungsmacht und der Deutungshoheit. Das Volk staunt oder wendet sich ab, übernimmt die Meinungen oder verschließt sich der Rezeption von Kunst, welcher auch immer, komplett.

    Der Kunstbegriff ist so weitreichend, vielgestaltig und damit für jedermann nach eigenem Duktus zu nutzen, dass sich eine Selektion nach brauch- und unbrauchbar, standesgemäß oder alltagsfremd à priori verböte. Und gerade diesem Anliegen für alle und alles – so habe ich es in dreijähriger Zusammenarbeit erlebt – folgte Maurice de Martin hier in Marzahn mit Bienenfleiß, Einfühlungsvermögen, Fantasie und einer beispielgebenden Öffentlichkeitsarbeit. Auf diese Weise gelangte sogar mancher Staubwedel – bildlich gesprochen – aus seinem Verlies ins künstlerische Rampenlicht und mancher Künstler auf Zeit zu einem Thema, das ungeahnte Kunstfertigkeiten in ihm weckte und damit auch die Einsicht reifen ließ, mit dem Können, der wachsenden Geschicklichkeit den Zugang zu Kunst, in der sich der Alltag sinnhaft spiegelt, gefunden zu haben. Volkskunst, Kunst des Volkes, unverstellt durch elitäres Beiwerk.

    Die individuelle Ermutigung zur Selbsterkundung, zur öffentlichen Auseinandersetzung mit den Ergebnissen, sind für mich die wertvollsten Inspirationen, die mir der Mann mit dem grünen Blaumann auf der Marzahner S-Bahn-Brücke gegeben hat. Nie und nimmer wäre ich allein auf die Idee gekommen, gewissermaßen das Laub von meinem Lebensbaum zu einem klingenden Arrangement des Weltenlaufs zu knüpfen. Also ein Hohelied auf den Künstler, dessen besondere Leistung künftig auch darin zu würdigen sein wird, auf mannigfache Weise unter Einbeziehung internationaler Fachleute die simple, und doch so schwierig zu erkennende Weisheit in seiner Gruppe TKM verinnerlicht zu haben: Bevor man Kunst zu sehen und zu betreiben in der Lage ist, muss man die Augen für die Kunst weit geöffnet haben.

    Auch wenn sich hartnäckig die unzutreffende Legende hält, die Großsiedlung Marzahn, später Marzahn-Hellersdorf, sei als ein „Elite-Projekt der DDR-Staatsführung für Akademiker und Besserpositionierte“ gebaut worden, so weisen die fast tausend Kunstwerke im öffentlichen Raum auf eine vielschichtigere Einwohnerschaft und ein wenig elitäres, mitunter sogar auf gar kein Kunstverständnis hin. An dem Vorurteil rütteln zu wollen auch das war de Martins Anliegen. Ihn dabei zu unterstützen war die engagierte Absicht der Einwohner-Doktoren aus der Kunstakademie. Allein die politischen und medialen Eliten der Neuzeit verkannten wahrscheinlich aus neo-elitärem Bewusstsein die über Marzahn hinausreichende Chance, den Stadtbezirk und seine sympathische Einwohnerschaft zu präsentieren. Sie hielten sich sehr bedeckt bis reserviert. Die Eliten warten anscheinend und geduldig auf den Kienberg und die Internationalen Gartenbauausstellung mit der 2017 geplanten Drahtseilbahn.

    Allerdings dürfte dieser Drahtseilakt größer sein als es die Kunstprojekte von Maurice de Martin zusammen genommen je waren. Gleichwohl: Drahtseilakte waren sie auch.

  75. Namesi sagt:

    Ich war dabei.
    Es war schön.
    Ich bin der im Beitrag genannte „Jens“. Namesi ist mein Alter Ego im Netz. Die Videos auf dem Katzenbaum (Bild oben) sind von mir. Wer mag, kann sich hier das auf Monitor IV gezeigte Video „Lagerfeuer“ ansehen. Es ist eine Collage aus eigenen gesprochenen Texten und eigenen Zeichnungen sowie Filmclips aus Spielszenen des Computerspiels „Gothic III“ (Piranha Bytes, Nordic Games):
    https://www.youtube.com/watch?v=Cm4XdSCq8gM .
    Hartnäckig Interessierte können sich gerne auch das Video „Fremde Objekte ansehen, das der zuoberst auf dem Katzenbaum montierte Monitor V zeigte. Auch hier handelt es sich um eine Collage aus Filmschnipseln und gesprochenen Texten. Die Texte enthalten neben Eigenem ein Zitat aus Friedrich Dürrenmatts Erzählung „Die Stadt“ und ein Zitat aus Christoph Ransmayrs Roman „Die letzte Welt“:
    https://www.youtube.com/watch?v=0BCw7no-SQY .
    Und es geht weiter. Ich vertiefe zur Zeit meine Fähigkeiten im Umgang mit meinem Videoschnittprogramm und mit einem CAD-Programm, um meine Möglichkeiten zu erweitern.
    Danke nochmal an die Galerie M und Maurice de Martin.

  76. Marit Scheibe sagt:

    Liebe Silke Feldhoff,
    ich hatte schon vor einiger Zeit Kontakt zu Ihnen aufgenommen, ich schreibe Ihnen über den Ozean aus Brasilien.
    Mittlerweile ist ja einige Zeit vergangen und ich würde mich riesig über einen weiteren Kontakt freuen, ich schrieb meine Abschlussarbeit über das Thema partizipatorische Kunst und da bin ich auf Ihre so hervorragende Arbeit gestossen, aber leider ist unser Konatkt vor einem Jahr abgebrochen…
    Könnten Sie bitte, auch nur kurz, antworten? Es drängen Fragen, die ich leider nur schlecht hier vertiefen kann.
    Ihnen alles Gute und hoffentlich bis bald!

    Marit Scheibe

  77. zeitwille sagt:

    hallo, ich bin genau das was ihr da sucht.
    liebe, zeitwille

  78. Manuela Fellner nalbani sagt:

    Tolles Projekt
    Ich würde so gerne mitmachen lg manuela

  79. Finde euer Projekt ganz toll!!!

  80. schnier sagt:

    http://www.2-3strassen.eu

    sehr ähnlich, nur ohne Währung von Jochen Gerz?

    • Waltraud Murauer-Ziebach sagt:

      Die Zielsetzungen sind ähnlich, die Vorgehensweise nicht. Das Projekt von Jochen Gerz war ganz anders strukturiert. Das Konzept zu „Public Residence: die Chance“ stammt von Machbarschaft Borsig11. Dieser Verein hat sich in Folge von „2-3 Strassen“ entwickelt.

  81. Liebe Frau Dr. Feldhoff

    im Rahmen meiner Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste bin ich bei Recherchen auf Ihren Beitrag im Blog der Montag Stiftung gestossen. superinteressant für unsere Arbeit, gerne würde ich mehr erfahren. Denn es trifft genau den Aspekt, den wir untersuchen: Partizipation, Migration, und die Unschärfe zu Vermittlungsprojekten/Bildungsprojekten.
    Wenn Sie erlauben, direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten und einige Fragen zu stellen? Ich würde mich riesig freuen. Herzlichen Dank und freundliche Grüsse aus der Schweiz,
    Christina Kläfiger

  82. den Geburtstag der Kunst kann man natürlich überall hochladen. Man könnte ihn sogar für sich alleine feiern – aber ist es nicht schöner daraus einen Event zu machen?!
    Rüdiger Abshalom

  83. Großartige Ideen sind nur mit großartigen Lehrkräften zu realisieren. Vielen Dank Frau Prof.Dr. Oberreuter!

  84. Endlich!
    Großartig!
    Ein Schritt in die richtige Richtung!

  85. Die Jury ist perfekt. Es wird sehr schwer.

  86. kowalski sagt:

    ich bin ein junger künstler dem der soziale aspekt in der kunst sehr wichtig ist… mit finanzen kenn ich mich nicht aus aber wenn ihr eine idee brauch hätte ich hier eine: werkstätten für menschen in armut… kleine vereine und drogensuchtberatungsstellen haben das vorgemacht z.B kölns jüdischer erfinderclub oder die optihalle in essen (NRW)
    dort können leute sich verwirklichen und wieder zu anderen menschen konatkt finden und ihr selbstbewusstsein stärken.ich habe selten leute so aufleuchten gesehen, wenn sich etwas fertig gebaut haben… werkzeug- und materialausgabe natürlich überwachen… bei interesse gehe ich näher drauf ein… ansonsten wünsche ich euch eine gute zeit

    • Waltraud Murauer-Ziebach sagt:

      Vielen Dank für Eure Kommentare. Sie zeigen immer wieder, hier und auch auf unserer Facebook-Seite, dass es richtig ist dieses Thema anzugehen. Es sind noch sieben Wochen bis zum Einsendeschluss. Wir sind sehr gespannt auf die Projektideen.

  87. Franziska Aeschlimann sagt:

    Hallo!
    wo oder wie komme ich an den Film
    „Dornenkronen“ ran?
    Wir haben gerade ein Knasttheaterprojekt
    gestartet und ich würde mir den Film gerne
    besorgen oder ansehen.
    Vielen Dank u. freundliche Grüße,
    f. aeschlimann

    • Waltraud Murauer-Ziebach sagt:

      Liebe Franziska Aeschlimann,
      gerade ist die Dokumentation „Freispieler – Theater im Gefängnis“ im transkript-Verlag erschienen (siehe Blogbeitrag/Leseprobe vom 17. April). Die DVD mit dem Film gehört zum Buch. Es gibt dort auch Probenberichte und ein Interview mit einer der Schauspielerinnen, die zugleich die künstlerische Leitung inne hatte, u.v.m.
      Viele Grüße Waltraud Murauer-Ziebach

  88. Susanne Gundelach sagt:

    Ich bin sehr beeindruckt und wünsche weiterhin viel Kraft, Freude und gutes Gelingen.

  89. Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft sagt:

    Guten Tag Frau Botic, alle Informationen und das Anmeldeformular zu faktor kunst 2013 finden Sie hier: http://www.montag-stiftungen.de/kunst-und-gesellschaft/foerderpreis/faktor-kunst-2013.html

  90. Sehr geehrte Frau Raschke- Stuwe , was mus ich tun um, mit mein Projekt für dieser Wetbeverb mich zu bewerben.
    Freundliche Grüße
    Aleksandra Botic

  91. Petra H. sagt:

    Dieses Thema wird leider sehr oft in der breiten Masse nicht gesehen,daher finde ich die Idee zur Schaffung von Kunstprojekten wirklich sehr gut,wünsche natürlich viel Erfolg dabei.

  92. Jedelhauser sagt:

    Da ich selbst erlebte,dass Armut in eine Ausgrenzung führt und es Mut erfordert,die Ursachen zu verändern,da es unerwünscht ist und dem Anpassungssystem entgegenarbeitet,wäre ich fast nochmal bereit, diesen Weg in meinem Beruf der Kunst zu beschreiten,obwohl ich Kritik und Veränderung via Kunst als nicht so effektiv empfinde,wie es nötig wäre

  93. Jedelhauser sagt:

    sehr interessant ansprechend.
    Möchte gerne teilnehmen.

  94. Das Thema interessiert mich sehr. Was kann ich als einzelner unternehmen ? Wäre eine Diskussion auf der Bühne des KNOXOLEUM in Burghausen an der Salzach zum THEMA ARMUT – von Interesse ? Wir arbeiten seit 10 Jahren an diesem Kulturhaus, um es zu erhalten. Ein öffentliches Gespräch wäre meiner Meinung nach für die Öffentlichkeit von Interesse. Mit freundlichen Grüssen
    Knox G.Stallbauer

    • admin2 sagt:

      Lieber Knox G. Stallbauer,
      auch wenn wir über unsere Auslobung faktor kunst hinaus keine separaten Projekte fördern: Besten Dank für die Idee und
      viel Erfolg für den Erhalt Ihres Kulturhauses!

  95. maiwandOL sagt:

    ich möchte gerne spielen, spinnen ohne mienen und auch steine mag ich doch nicht auf dem weg. ich möchte gerne spielen für gel spinnen und dann gross und klein bedienen. ich möchte gerne spielen aber geld mucc ich auch dienen. ich möchte gerne spielen bischen lässten und dann glaubigern nett dienen für das gel project bedienen—brauche ich böhne oder trummeln?

  96. Waltraud Murauer-Ziebach sagt:

    Genau das ist eine große Qualität von Theaterarbeit. Ich ziehe den Hut vor dem Engagement und Einsatz der Theatermenschen, die sich dieser speziellen Arbeit und ihren Herausforderungen widmen.

  97. Evelyn Bernard sagt:

    Finde ich großartig. Auch ich habe mich schon mit Theaterprojekten beschäftigt im Rahmen von Menschen mit psychischer Behinderung und es ist erstaunlich, wie sie schwere Szenen wie von selbst meistern. Das Menschsein steht immer obenan, so kann Theater funktionieren.

  98. Manfred Auerswald sagt:

    Johannes sagt genau das, was wir unter Inklusion versteheh.So ein Projekt kann auch nur 17 Jahre erfolgreich arbeiten,wenn die KollegInnen in der Schule und die bei den Schlumpern prinzipiell gleiche Auffassungen haben.Die Louise Schröder – Schule wurde, nicht zuletzt durch die erfolgrreiche Zusammenarbiet mit den Schlumpern als eine von drei Hamburger Schulen zur Kulturpilotschule ernannt. Und das sie ihr Konzept erlgreich vertritt , kann ich die letzten Jahre immer in der Kulturwoche der Altonaer Initiative !Freundschaft macht Schule“ gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit beobachten. Ich wollte noch sagen:Ich bin sehr stolz auf Johannes! Manfred Auerswald (ehem.Lehrer(Sonderpädagoge) an der Louise schröder- Schule)

  99. […] auf blog.factor-kunst.com . Nachzulesen unter „Faktor Kunst 2011″. Informativ auch die Differenzierung partizipatorischer Praxis in vier Typen: […]

  100. Glückwünsche an die Gewinner/innen schickt das Projekt „Kunstwerkstatt HautNah – gegen Gewalt und Selbstverletzung“ und „Netz der GeNerATIONEN“ aus Karlsruhe

  101. Guten Tag,

    Die KunstWerkstatt HautNah – gegen Gewalt und Selbstverletzung möchte sich gerne bewerben, es klappt aber mit dem Formular nicht. Deshalb der link zu Ideen – Initiative- Zukunft

    http://www.ideen-initiative-zukunft.de/projekt/anzeigen/20312#

    Aktionstage für Nachhaltige Bildungsentwicklung:
    http://www.bne-aktionstage.de/index.php?year=2011&d=g&mode=quick&gid=1351