buffett
Wie sich „Brot-Schmieren“ als Annäherung eignet und wie sich ein Straßenbuffet in der Bismarckstraße zum Get-Together entwickelte, beschreibt Fedra Benoli im dritten Teil ihrer Reflexion zu „Lost&Found“ in Ludwigshafen.
WeiterlesenWie sich „Brot-Schmieren“ als Annäherung eignet und wie sich ein Straßenbuffet in der Bismarckstraße zum Get-Together entwickelte, beschreibt Fedra Benoli im dritten Teil ihrer Reflexion zu „Lost&Found“ in Ludwigshafen.
WeiterlesenNach dem ersten Einblick in folgt hier der zweite von drei Beiträgen, in denen Fedra Benoli, Projektassistenz von Lost&Found, ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Projekt teilt und Einblick gibt, welche bedeutungsvollen Beulen sich partizipativ erforschen lassen.
WeiterlesenPost Beul buffet, ein partizipatives Angebot von und mit Jane Sequoia anlässlich unseres Projektes „Lost&Found“, klang in der Ankündigung ebenso geheimnisvoll wie vielversprechend. Fedra Benoli, die unser Projekt durchgehend als künstlerische Assistenz in Theorie und Praxis unterstützt hat, teilt in drei Teilen ihre persönlichen Erfahrungen aus der Sommerglut der Bismarckstraße.
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Nach Abschluss von ÜBENÜBENÜBEN³ fragen sich Tina van de Weyer und Neja Häbler welche Werkzeuge dazu beigetragen haben, dass die wertvollen Begegnungen ihres Projekts passieren konnten und geben uns Einblicke in ihre Methoden.
WeiterlesenIm Rahmen ihres 6-monatigen Stipendiums ÜBENÜBENÜBEN³ in Bonn Bad Godesberg haben Tina van de Weyer und Neja Häbler erkundet: Einen Stadtteil, der ihnen unbekannt war, darin eine Straße und nebenan einen Bach. Dieser wurde gemeinsam mit Nachbar*innen erforscht und neue Gegenden entdeckt. Der Blogbeitrag dokumentiert dieses Erkundung.
WeiterlesenIm Rahmen des Projektsstarts von Lost&Found in Ludwigshafen, stellt Lehrlogopädin, Stimmtherapeutin und Künstlerin Wiltrud Föcking in ihrem Essay die kommunikative Funktion des „Schluchzen“ zentral, sowohl als Ausdruck in Momenten der Trauer sowie als neurophysiologische Funktion des menschlichen Körpers.
WeiterlesenMit dem neuen Jahr läutet die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft das Leitthema „GRIEF“ ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die vielen Facetten von Verlust – ein Thema, das in unserer Gesellschaft oft wenig Raum findet. Im Projekt „Lost&Found“ in Ludwigshafen wollen wir uns diesen Sommer der Frage nach Verlusten, dem Suchen und dem Finden widmen. Den Auftakt bildet die Erzählung einer ganz persönlichen Begebenheit.
WeiterlesenDer folgende Text entstand im Rahmen des Stipendiums übenübenüben³ MG, einem Praxismentoring der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft in Kooperation mit dem Städtischen Kulturbüro Mönchengladbach. Todor Joe Musev verbrachte hierfür sechs Monate in Mönchengladbach-Rheydt, um gemeinsam mit der Künstlerin Katze Greeven partizipative künstlerische Prozesse im öffentlichen Raum zu erproben. Der Blogbeitrag dokumentiert persönliche Beobachtungen, künstlerische Herangehensweisen und Erfahrungen vor Ort und bietet einen Einblick in die Arbeitsweise der gemeinsamen „Agentur für was im Raum steht“. Continue Reading
WeiterlesenFür ihre Masterarbeit in Kultur Ästhetik Medien erforschte Evi Blink ihre eigene Neugier und hielt die Suche nach ihr in vier Skizzenbüchern fest. Im Rahmen des Photoszene Festivals 2025 „Photography and Feelings“ ludt sie dazu ein, gemeinsam in ihre künstlerische Recherche einzutauchen. Wie zeigt sich die Neugier? Und wie sichtbar ist eine Suche nach ihr für andere? In diesem Beitrag beschreibt Evi in Fragmenten ihre künstlerische Recherche.
Weiterlesen09.04.2025
Schlüsselübergabe
der schlüssel steckt –
er dreht sich und öffnet: eine tür. Continue Reading
WeiterlesenDas Verhältnis von Demokratie und Kunst ist nicht leicht zu durchschauen. Beide stehen füreinander ein, werden bisweilen wechselseitig in die Pflicht genommen, lassen sich aber nicht aufeinander reduzieren. Beide unter einen Hut zu bringen, ohne die eine oder die andere zu banalisieren, ist nicht einfach. Vor besonderen Herausforderungen steht dabei die partizipative Kunst. Die folgenden fünf Beobachtungen können die Lage nicht restlos entwirren, aber vielleicht ein paar Knoten lösen.
WeiterlesenIm Rahmen des Programms „ÜBENÜBENÜBEN3“ hat die Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem städtischen Kulturbüro Mönchengladbach die Kunststudentinnen Blanca Barbat und Lisa James von der Kunsthochschule für Medien Köln eingeladen, den Maria-Lenssen-Garten im Stadtteil Rheydt künstlerisch und partizipativ zu erkunden. Vom 1. Mai bis zum 30. Juni 2024 setzten sie sich intensiv mit diesem Ort auseinander, durch offene Prozesse und den Austausch mit der Umgebung. In diesem Beitrag teilen die beiden Künstlerinnen ihre Erfahrungen, Eindrücke und Erkenntnisse aus dieser Zeit.
WeiterlesenDie Künstlerin Dr. Nica Junker widmet sich mit Leidenschaft der Photographie und dem bewegten Bild. Als Dozentin an internationalen Hochschulen gibt sie ihr Wissen weiter und inspiriert andere, visuelle Geschichten zu erzählen. In ihrer künstlerischen Praxis steht partizipative Fotografie im Mittelpunkt – das Miteinander, das Gestalten im Dialog. Continue Reading
WeiterlesenWo landet man eigentlich, wenn man ins vielzitierte „Land der Träume“ reist? Wir haben die Autorin des nachfolgenden fantasievollen Textes eingeladen, ihren assoziativen Impulsen zum Thema „Träumen“ zu folgen. Durch ihren literarischen mit philosophischen Randnotizen bespickten Text nimmt sie uns nun buchstäblich mit auf eine Reise in ein Land zwischen Wirklichem und Möglichem. Ist das womöglich das Reich der Träume? Continue Reading
WeiterlesenAnschließend an einen Besuch in der offenen Redaktionszentrale in Leverkusen und anlässlich des Erscheinen der künstlerischen Zeitung „BouLEVardt Gazette“ sinniert und resümiert die Künstlerin Susanne Bosch über das Medium Zeitung und sein Faszinosum für die Künste. Der dabei entstandene Text verwebt Überlegungen zu den Spezifika des Mediums mit historischen und aktuellen Beispielen aus den Künsten bis hin zu deren politischen und gesellschaftlichen Dimensionen. Continue Reading
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